Sabtu, 25 Desember 2010

Weihnachtsbotschaft für Frieden und Toleranz


Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Benedikt ruft zu einem friedlichen Miteinander auf

Papst Benedikt XVI. hat zu Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität in der Welt gerade auch in Zeiten der Krise aufgerufen. Nach seiner Weihnachtsbotschaft spendete der Papst den traditionellen Segen Urbi et Orbi.

BILD-Date Samstag 25 Dezember 2010
Vor Zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom setzte sich Papst Benedikt XVI. in seiner Weihnachtsbotschaft für die "volle Achtung der Religionsfreiheit" aller Gläubigen ein. Benedikt verurteilte die Diskriminierungen und die Verfolgung von Christen in zahlreichen Ländern.

"Die Nachricht von Weihnachten ist Licht auch für die Völker, für den gemeinsamen Weg der Menschheit", machte der Papst den Gläubigen weltweit Hoffnung. "Das Licht von Weihnachten strahle von neuem in jenem Land auf, wo Jesus geboren wurde, und leite Israelis und Palästinenser bei der Suche nach einem gerechten und friedlichen Zusammenleben", sagte Benedikt am Samstag (25 Dezember 2010) von der Loggia des Petersdomes aus. Er verwies auf den Schmerz der christlichen Gemeinden im Irak und im Nahen Osten und rief die Nationen zu einer aktiven Solidarität mit all jenen auf, die dort verfolgt und diskriminiert würden. Der Papst erwähnte auch die Christen in China, die trotz eingeschränkter Religions- und Gewissensfreiheit zu ihrem Glauben stehen sollten.

Bildunterschrift: Der Papst spendet den traditionellen Segen Urbi et Orbi

Danach spendete der Papst den traditionellen Segen "Urbi et Orbi - der Stadt und dem Erdkreis." Zum Abschluss wünschte das Oberhaupt der katholischen Kirche in zahlreichen Sprachen ein frohes Weihnachtsfest, darunter auch in seiner Muttersprache Deutsch. Für Benedikt ist es bereits das sechste Weihnachtsfest seit seiner Wahl zum Papst.

Der Vatikan hatte in diesem Jahr die internationale Verbreitung der Zeremonien deutlich verstärkt. Erstmals wurde die Live-Übertragung der Christmette im Internet mit einem Kommentar auf Chinesisch und zum «Urbi et orbi» auf Arabisch unterlegt. Damit verbunden war auch eine veränderte Formel der Praxis des Ablasses: Kurienkardinal Agostino Cacciavilla kündigte an, dass mit dem feierlichen päpstlichen Weihnachtssegen ein vollkommener Ablass - also der Nachlass zeitlicher Sündenstrafen - verbunden sei. Dies gelte für die Gläubigen auf dem Petersplatz sowie für all diejenigen, die den Segen über Hörfunk und Fernsehen oder über die neuen Kommunikationswege des Internets empfangen.

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Der Papst gedenkt der Geburt Jesu Christi vor mehr als 2000 Jahren
Christmette in Rom


Begonnen hatten die Weihnachtsfeierlichkeiten im Vatikan mit der traditionellen Christmette. Dabei rief der Papst vor den mehr als 10.000 Gläubigen in der festlich geschmückten Basilika eindringlich zur Achtung der Menschenwürde, zu mehr Solidarität und Mitmenschlichkeit sowie zum Schutz des Lebens auf.

Auf dem Petersplatz verfolgten unzählige Gläubige und Touristen trotz strömenden Regens die von TV-Sendern in alle Welt übertragene Messe auf Videoleinwänden. Starke Sicherheitsvorkehrungen des Vatikans während der Messe sollten einen Vorfall wie vor einem Jahr verhindern.

Damals hatte sich eine psychisch kranke Frau kurz vor der traditionellen Weihnachtsmesse auf den Papst gestürzt und ihn zu Boden gerissen. Benedikt XVI. wurde dabei aber nicht verletzt.

Bildunterschrift: Der Papst in der Vatikan-Basilika

Vor Beginn der Messe hatte das Oberhaupt der katholischen Kirche die Krippenlandschaft auf dem Petersplatz gesegnet. Er zündete am Fenster seines Arbeitszimmers im Apostolischen Palast ein Licht als Symbol des Friedens an. Die aus dem Jahr 1842 stammende Krippe zeigt die Weihnachtsszene im Stall zu Bethlehem.

Weihnachtsmesse in Bethlehem

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Der lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, in Bethlehem

Bereits am Freitagnachmittag war die traditionelle Weihnachtsprozession aus Jerusalem ins benachbarte Bethlehem im Westjordanland gezogen. Palästinensische Christen und Besucher aus aller Welt bereiteten den Teilnehmern, die vom lateinischen Patriarchen Fouad Twal angeführt wurden, einen feierlichen Empfang. An der Mitternachtsmesse in der von der israelischen Mauer umgebenen Stadt im Westjordanland nahm auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas teil. Bethlehem hofft bis zum Jahresende auf eine Rekordzahl von bis zu zwei Millionen Besuchern für 2010, die Hotels der Stadt sind ausgebucht.

Israel hatte für die Weihnachtszeit etwa 7000 Reisegenehmigungen für Palästinenser aus dem Westjordanland ausgestellt, zudem erhielten mehrere hundert christliche Palästinenser im Gazastreifen israelische Passierscheine für eine Reise ins Westjordanland. 200 Christen aus arabischen Staaten erhielten israelische Einreisegenehmigungen.

Für die Christen im Nahen Osten wurde die Vorweihnachtszeit in diesem Jahr von einem Anschlag auf eine Kirche in der irakischen Hauptstadt Bagdad erschüttert. Bei dem Selbstmordattentat wurden 44 Gläubige und zwei Priester sowie sieben Sicherheitskräfte getötet. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR trieb der Anschlag vom 31. Oktober mehrere tausend Christen zur Flucht aus dem Irak. Zu dem Verbrechen bekannte sich das Terrornetzwerk El Kaida. In Bagdad wurden in diesem Jahr die Mitternachtsmessen abgesagt.

Aufruf zur Mitmenschlichkeit

Bildunterschrift: In der Geburtskirche in BethlehemFür die orthodoxe Kirche rief Patriarch Bartholomaios I., das Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, zu mehr Solidarität und Mitmenschlichkeit zu Weihnachten auf. "Unermesslich sind die Scharen der Arbeitslosen, der Verarmten, der Obdachlosen und der Jugendlichen, die um ihre Träume gebracht sind", schrieb der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel in seiner in Istanbul veröffentlichten Botschaft.

Die orthodoxen Kirchen von Konstantinopel, Alexandrien, Antiochien, Rumänien, Bulgarien, Zypern, Griechenland, Albanien und Finnland feiern Weihnachten wie die überwiegende Mehrheit der Christenheit am 25. Dezember. (DE-WORLD.DE)

Weihnachten mit Eis und Schnee


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Das Weihnachtsfest steht in Deutschland und weiten Teilen Europas auch im Zeichen von Schnee und Eis. Zahlreiche Verkehrsverbindungen sind gestört.

BILD-Date Samstag 25 Dezember 2010
Nach weiteren Schneefällen in der Nacht zum ersten Weihnachtstag (25.12.2010) bleiben in Deutschland für einen Streifen von Baden-Württemberg nach Thüringen und Sachsen Warnungen vor unwetterartigem Schneefall in Kraft.

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Personenzug auf der Strecke Stralsund-Berlin

Massenhaft Schnee gibt es auch im Norden: Weil Sturmböen den Schnee zu immer neuen Hürden auftürmten, sind viele Straßen unpassierbar. Schon am Heiligabend hatten heftige Schneefälle und Vereisungen für erhebliche Störungen gesorgt. In der Nacht zum Freitag waren fünf Schnellzüge auf der vielbefahrenen Strecke Hannover-Berlin liegen geblieben und konnten erst nach Stunden ihre Fahrt fortsetzen. Der Verkehr auf der wichtigen europäischen West-Ost-Verbindung rollt inzwischen wieder. In Norddeutschland blockierten vereiste Fahrleitungen und umgestürzte Bäume den Bahnverkehr. In Mecklenburg-Vorpommern wurde die Zugverbindung zur Urlauberinsel Rügen eingestellt, auf Usedom blieben die Züge stehen. In Rostock mussten Urlauber, die mit dem Zug nach Süden wollten, unverrichteter Dinge umkehren.

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Viele Züge fielen aus

Die Deutsche Bahn teilte mit, dass es auch am ersten Weihnachtsfeiertag zu Einschränkungen im Zugverkehr kommen könne. Betroffen seien besonders der Norden des Landes und die Küstengebiete.

Auch auf Autobahnen und Fernstraßen im Norden und Westen Deutschlands gab es massive Behinderungen. Das extreme Winterwetter brachte vielerorts den öffentlichen Nahverkehr ebenfalls zum Erliegen. In der Kleinstadt Stolberg bei Aachen waren die Schneemassen so groß, dass die Kirchengemeinden dort sogar ihre Heiligabend-Gottesdienste absagen mussten.

Der Düsseldorfer Flughafen, der seinen Betrieb vorübergehend eingestellt hatte, konnte zwar wieder geöffnet werden, dennoch gab es Frust für Weihnachtsurlauber, da viele der gestrichenen 65 Starts und Landungen Urlaubsflüge betrafen. Dagegen blieb die Lage am Flughafen Frankfurt am Main, dem wichtigsten deutschen Drehkreuz, ruhig.

Bildunterschrift: Immer wieder beeinträchtigen Schnee und Eis den Flugverkehr

Winterweihnacht in Europa

Am Pariser Großflughafen Roissy-Charles de Gaulle entspannt sich nach hunderten Flugausfällen an Heiligabend inzwischen die Lage. Rund 200 Passagiere mussten die Nacht in Feldbetten verbringen. Für Samstagvormittag waren die meisten Flüge aber pünktlich angekündigt, die französische Luftfahrtbehörde erwartet weitgehend normalen Verkehr.

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Pariser Flughafen Charles-de-Gaulle

Gegen Mitternacht hatte Verkehrsstaatssekretär Thierry Mariani die feststeckenden Passagiere besucht. Er kritisierte eine schlechte und verspätete Information der Fluggäste. Die Regierung werde prüfen, wer dafür die Verantwortung trage und Anfang Januar aus dem Chaos "Konsequenzen ziehen", sagte Mariani.

Der Grund für das Weihnachtschaos war ein Mangel an Glykol. Die Flughafenbetreiber hatten nicht ausreichend von dem Frostschutzmittel für die Enteisung der Flugzeuge gelagert. Das nötige Glykol wurde aus Deutschland und den USA herangeschafft.

In Belgien sorgten massive Schneefälle für lange Staus auf den Autobahnen und für ein LKW-Fahrverbot. In der Hauptstadt Brüssel bleiben Straßenbahnen und Busse in den Depots. In London entspannte sich die Situation am Flughafen Heathrow. Auch auf anderen britischen Flughäfen verlief der Betrieb nach dem Winterchaos der vergangenen Tage wieder größtenteils normal. Nach wie vor kam es aber zu Einschränkungen im Zugverkehr.

Verfrühter Frühling im Süden

Dagegen erlebt Griechenland ungewöhnlich warmes Weihnachtswetter. Im Westen Kretas wurden Heiligabend im Ferienort Falassarna 27,9 Grad Celsius gemessen, teilte das Nationale Wetteramt (EMY) am Samstag mit. In Athen stieg die Temperatur am ersten Weihnachtstag schon um neun Uhr morgens auf 18 Grad. Grund für die Wärme sind südliche Winde, die seit Tagen warme Luft aus der Sahara bringen.

Auch im Bulgarien begann das Weihnachtsfest fast frühlingshaft: In Achtopol am Schwarzen Meer wurden 15 Grad gemessen, allerdings soll es über die Weihnachtsfeiertage auch regnen. (DE-WORLD.DE)

Anschlag auf UN-Organisation in Pakistan



Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Die Verletzten werden notdürftig in einem Krankenhaus in Peschawar versorgt

Terroranschlag auf Lebensmittel-Ausgabestelle der UN im Nordwesten Pakistans: Mindestens 40 Menschen werden getötet, mehr als 70 verletzt. Der verheerende Anschlag wurde laut Polizei von einer Frau verübt.

BILD-Date Samstag 25 Dezember 2010
Die mit einer Burka bekleidete Selbstmordattentäterin warf nach Angaben des Behördenvertreters Tariq Khan am Samstag (25.12.2010) in der Stadt Khar zunächst zwei Handgranaten in die Menge. Anschließend zündete sie ihre Sprengstoffweste.

"Überall Blut und menschliches Fleisch"

Ein Augenzeuge, der Verletzungen an den Beinen erlitt, sagte, er habe mit weiteren Flüchtlingen auf die Ausgabe von Coupons gewartet, als es eine laute Explosion gegeben habe. "Wir dachten, jemand hätte eine Rakete abgefeuert", erklärte Akbar Jan im Krankenhaus. Binnen Sekunden habe es zahlreiche Verletzte gegeben. "Jeder hat geschrien. Überall war Blut und menschliches Fleisch."

Lebensmittel-Ausgabestelle im Visier der Terroristen

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Auf der Suche nach einem Arzt...

Ziel der Bluttat in der Stammesregion Bajaur im Grenzgebiet zu Afghanistan war eine Station, in der das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und andere Organisationen Lebensmittel verteilen. Das Welternährungsprogramm versorgt besonders in dieser Region Hunderttausende Menschen, die wegen des Kriegs gegen die radikal-islamischen Taliban und der Flutkatastrophe ihre Heimatdörfer verlassen mussten. Mehr als 2,5 Millionen Flüchtlinge werden allein im Grenzgebiet zu Afghanistan von UN-Helfern versorgt.

Nach dem verheerenden Anschlag beschloss die UN-Organisation, ihre Hilfslieferungen für den Nordwesten Pakistans aus Sicherheitsgründen zunächst auszusetzen.

Mindestens 40 Aufständische getötet

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Pakistans Armee fahndet nach Terroristen

Bei Angriffen der Streitkräfte auf mutmaßliche Verstecke der Aufständischen im Nordwesten des Landes sind nach Angaben eines Behördensprechers mindestens 40 Menschen getötet worden. Hubschrauber hätten Stellungen der Rebellen in den Dörfern Baizai und Lakro unter Beschuss genommen, ergänzte ein hochrangiger Vertreter des Bezirks Mohmand. Der Nord-Westen Pakistans gilt als Rückzugsgebiet der Taliban und Aktivisten des Terrornetzwerks El Kaida. (DE-WORLD.DE)

"Hauptsache der Umsatz stimmt und der Bodymass-Index explodiert"


Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Bernd Riegert, Deutsches Programm

Für Bernd Riegert sind die Weihnachtstage ein alljährliches Ärgernis, auf das er gerne verzichten würde.

BILD-Date 23 Dezember 2010
Gott sei Dank, bald ist es vorbei. Ich bekenne, ich finde Weihnachten fürchterlich. Dieses Besinnungsgesäusel gepaart mit Konsumrausch! Und dann ist es auch noch kalt und nass draußen. Nee, ich bin froh, wenn der Rummel vorbei ist. Satt bis unter die Achseln, angefüllt mit Puten, Knödeln und Rotkohl verharre ich auf dem Sofa. Süßer die Kassen nie klingeln, Hauptsache der Umsatz stimmt und der Bodymass-Index explodiert.

Ich bin froh, wenn lärmende Kinder, keifende Schwiegermütter und sonstige Verwandte nach den Feiertagen wieder verschwunden sind und ich die letzten Reste Geschenkpapier in den Abfalleimer schmeißen kann. Gegen meinen Willen werde ich auch gezwungen, einen Weihnachtsbaum aufzustellen. Jedes Jahr nehme ich mir vor: Nächstes Jahr machst du alles anders. Wir schenken uns mal nichts und essen weniger! Nie hat es geklappt. Ich bin ja selber Schuld, dass Weihnachten immer so stressig ist.

Nur eines ist sicher: Mit der christlichen Freude über die Geburt des Heilands hat das alles nichts mehr zu tun. Viele Menschen, die heute die Heilige Nacht feiern, wissen vermutlich nicht einmal, wo das Fest seinen Ursprung hat. "Und es begab sich aber zu der Zeit..." Lukas. Lukas wer? Fehlanzeige. Der Sinn des Festes ist unter einem Berg
Lametta verschwunden. Wir werden zugeballert mit dümmlichen Weihnachtsmann-Spielfilmen und man muss einfach friedlich sein. "Sei doch mal ein bisschen gemütlich..." heißt es schon in einem berühmten Weihnachts-Sketch von Loriot. Ich möchte das nicht. (DE-WORLD.DE)

"Man kann Schwiegermama auch zu was anderem als 'nem fetten Vogel einladen"


Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Cornelia Rabitz, Deutsches Programm Kultur

Weihnachten kann man auch heute noch durchaus festlich und besinnlich verbringen. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht, meint Cornelia Rabitz.

BILD-Date 23 Dezember 2010
Geben wir es doch endlich zu, das hat immer etwas Skurriles: das Stöhnen über den vorweihnachtlichen Konsumrausch, über die wieder mal zu fette Weihnachtsgans, über Streit unterm Tannenbaum und den Stress beim nachweihnachtlichen Geschenke-Umtausch. Alle Jahre wieder? Eben nicht!

Sehen wir die Dinge doch mal positiv: Endlich haben wir in diesem Jahr Mal die ersehnte weiße Weihnacht - Gelegenheit zu einem schönen Schneespaziergang also. Man kann die Schwiegermutter auch zu etwas anderem als einem fetten Vogel einladen und froh sein, dass sie es wohlbehalten durch Schnee und Eis an unseren Gabentisch schafft. Die Begegnung mit den ansonsten so schwer beschäftigten "Kindern" kann auch positiv sein. Schließlich sind sie bereits Ende 20 - es ist daher möglich, wieder gute Gespräche zu führen. Jahrelang gab es bei solchen Gelegenheiten unerfreuliche politische Zerwürfnisse. Man kann aber auch mal eine Partie Scrabble oder Doppelkopf spielen,
was früher wiederum als spießige Freizeitbeschäftigung überhaupt verpönt war - Frieden und Eintracht unterm Tannenbaum also.

Und was die Geschenke betrifft - wir haben dieses Mal eine Espressomaschine gekauft. Davon haben dann alle etwas. Ansonsten gibt es Bücher - man möchte ja die Weihnachtstage und die stille Zeit danach für etwas erbauliche Lektüre nutzen. Es besteht also keinerlei Notwendigkeit, sich nun in turbulente Umtauschaktionen zu stürzen - Entspannung unterm Tannenbaum.

Ach ja, apropos Baum: Auch dabei ist weniger gelegentlich mehr. Es genügt zum Beispiel, das bescheidene immergrüne Nadelgewächs in einem Blumentopf für ein paar Tage vom Balkon zu holen und ein wenig zu schmücken. Die Entsorgung eines stacheligen Trockengewächses Anfang Januar entfällt, für Zimmerbrände muss keine zusätzliche Vorsorge getroffen werden - Frohsinn mit dem Tannenbaum.

Und was das Beste ist: Weihnachten ist dieses Jahr so schön überschaubar. Es dauerte in Deutschland genau ein Wochenende -Aufatmen unterm Tannenbaum. (DE-WORLD.DE)

Minggu, 05 Desember 2010

UNI EROPA AKAN BERLAKUKAN SANKSI BERAT BAGI MASKAPAI PENERBANGAN NAKAL


Sebuah pesawat Qantas Boeing 747 terlihat nongkrong di Bandara Internasional Sydney. Qantas, maskapai berbendera Australia, merupakan salah satu dari lebih selusin maskapai yang didenda karena memainkan harga kargo.

BILD-Pada Hari Sabtu, 20 November 2010 Menurut Komisi Eropa, 11 maskapai penerbangan dijatuhi didenda sebesar total 1,1 miliar dollar AS terkait upaya mempermainkan harga kargo udara.

Regulator Uni Eropa mengenakan rekor denda terkait beberapa maskapai (termasuk British Airways, SAS, Cargolux, Singapore Airlines, Cathay Pacific, Qantas, Japan Airlines, Air Canada, dan LAN Chile) yang diduga mengganti beberapa rute kargo. Maskapai penerbangan terbesar di Eropa, Air France-KLM akan dikenai sanksi dengan jumlah terbesar sebanyak 372 miliar dollar AS.

Menteri Urusan Eropa Pierre Lellouche mengatakan dirinya “terkejut akan denda yang sama sekali tidak proporsional ini dalam hal potensi kerugian yang diderita para pengguna jasa pengiriman perusahaan kelompok tersebut.”

Denda “akan menimbulkan kerusakan besar terhadap sektor udara Perancis dan menambah kerugian yang diderita sektor ini pada 2009, dalam konteks krisis keuangan,” katanya dalam sebuah pernyataan.

Pengawas kompetisi Uni Eropa mengeluarkan keluhan terhadap 26 maskapai penerbangan, terkait inisiatif internasional yang menargetkan para eksekutif, yang berakibat masuk bui, denda, dan penyelesaian. Pihak berwenang Amerika Serikat telah membuat tuntutan pidana terhadap 14 kaum eksekutif dalam hal penetapan harga dan 18 maskapai penerbangan telah didenda sekitar 16 miliar dollar AS.

“Sungguh menyedihkan masih begitu banyak maskapai besar yang mempermainkan harga,” kata Komisaris Persaingan Uni Eropa Joaquin Almunia dalam sebuah pernyataan. Biaya keamanan ekstra setelah serangan 11 September 2001, juga bukan merupakan “alasan yang dapat diterima untuk berhenti bersaing,” kata Almunia kepada wartawan di Brussels (11/11).

Sudah ada gugatan terkait dengan kegiatan penetapan harga di Australia, kata sebuah firma hukum lokal.
“Selama ini perusahaan penerbangan berusaha menyangkal bahwa ada perkara untuk menjawab di negeri ini,” kata Brooke Dellavedova dari firma hukum Maurice Blackburn.

“Mengingat isolasi geografis Australia dan ketergantungan kita pada angkutan udara internasional, tidak ada keraguan bahwa bisnis Australia terpengaruh.”

\ Maurice Blackburn mewakili beberapa perusahaan yang menyatakan bahwa pengiriman kargo udara mereka telah membayar lebih, tujuh maskapai yang terlibat termasuk British Airways dan Qantas.

Maskapai penerbangan unggulan Australia Qantas “mengakui adanya perlakuan yang tidak semestinya” yang dilakukan departemen pengirimannya, namun pihaknya secara resmi akan merespon saat keputusan penuh telah dikonfirmasi minggu depan, menurut pernyataan e-mail. Pada 2008, perusahaan yang berbasis di Sydney ini telah dikenai denda 20,1 juta dollar AS atas keterlibatannya dalam kartel, oleh Australian Competition and Consumer Commission (ACCC), regulator persaingan Australia.

Dalam sebuah wawancara dengan ABC, Ketua ACCC Graeme Samuel mengatakan bahwa “pastinya seorang eksekutif yang sungguh bodoh hingga mau terlibat dalam kegiatan kartel setelah Juli tahun lalu. Apa yang kita dapatkan di sini adalah, masalah ganda yang terjadi di semua perusahaan penerbangan yang terlibat. Salah satunya
adalah: mereka harus membayar denda yang signifikan. Kedua adalah: rusaknya reputasi yang serius.” (DEUTSCHE WELLE)

POLIZEI/POLISI JERMAN SIAGA 1 “Polisi Jerman Selalu Siap Walaupun Jerman Sebagai Sasaran/Tak Ancaman Al Qaeda”


BILD BERLIN- Pada Hari Rabu, 06 Oktober 2010 Pikil 19:40 WIB Menteri Dalam Negeri Jerman Thomas de Maiziere mengatakan bahwa ia tidak melihat indikasi serangan teror dalam waktu dekat ini terhadap Jerman walaupun negara itu secara umum termasuk target serangan. "Tak ada yang meragukan bahwa Jerman adalah target bagi para teroris, tapi di sisi lain tidak ada rencana penyerangan yang konkrit dalam waktu dekat yang harus dikhawatirkan," kata de Maiziere kepada radio Jerman Deutschlandfunk.

Ia mengatakan pasukan keamanan Jerman terus menyelidiki setiap peluang dan bekerja sama erat dengan mitra-mitra internasional Jerman. "Kami terus bekerja untuk hal itu, tapi tidak berbicara banyak," katanya.

Pada September lalu Jerman diguncang oleh meningkatnya ancaman serangan dari kelompok garis keras di Jerman seiring bertambahnya jumlah orang yang kembali dari kamp gerilyawan di perbatasan Afghanistan-Pakistan, seperti dituturkan seorang pejabat kepolisian senior. Kepala Kantor Kejahatan Federal BKA, Joerg Ziercke pernah mengkhawatirkan pembatasan terhadap penyimpanan data telekomunikasi yang di anggap mengganggu upaya untuk melacak pergerakan dari para milisi yang mengancam serangan teror itu.

Laporan Jaringan TV 'Sky News', minggu lalu menyebutkan serangan tersebut diduga akan dilakukan para gerilyawan yang berbasis di Pakistan dan disebut-sebut berhubungan dengan Al Qaida. Beberapa negara besar Eropa seperti Jerman, Prancis, dan Inggris kemudian menyiagakan pasukan keamanannya guna mengantisipasi ancaman serangan terhadap negara-negara Barat itu. (DEUTSCHE WELLE)

Deutsche Bank übernimmt Postbank


Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Postbank im Visier der Deutschen Bank

BILD DEUTSCHE-DATE 26 November 2010
Schneller als gedacht am Ziel: Mit der endgültigen Übernahme der Postbank erkauft sich die Deutsche Bank mit etwa acht Milliarden Euro viele neue Privatkunden und stärkt damit ihr zweites Standbein.

Einst haben sich die großen Banken nicht mehr um die Privatkunden gekümmert - kleine Summen und geringe Renditen schienen uninteressant, wenn auf der anderen Seite das milliardenschwere internationale Geschäft lockt. Dieses Blatt hat sich inzwischen gedreht. Denn das Geschäft im Investmentbereich unterliegt nicht nur großen Schwankungen, es hat zudem in der jüngsten Finanzkrise vielen Großbanken herbe Verluste beschert. Heutzutage sind die kleinen Geldanleger wieder heiß begehrt.

Postbank nach und nach übernommen


Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: 14 Millionen Menschen sind Kunde bei der Postbank
Auch die Deutsche Bank, der Branchenprimus hierzulande, hat sich besonnen und will den lukrativen Bereich Privatkundengeschäft ausweiten. Am einfachsten geht das natürlich, wenn man eine Bank mit einem großen Kundenkreis kauft. Und genau das hat die Deutsche Bank getan. Ihr Objekt der Begierde war die Postbank, die über das dichteste Servicenetz in Deutschland verfügt und mit ihren 14 Millionen Kunden in Deutschland mehr Privatkunden hat als jedes andere Institut. Zusammen haben beiden Institute 24 Millionen Kunden.

Vor gut zwei Jahren stieg die Deutsche Bank bei der Postbank ein und wurde zum größten Einzelaktionär mit knapp unter 30 Prozent. Während der Finanzkrise hat sie dann aber keine weiteren Anteile gekauft. Nachdem die Deutsche Bank aber in diesem September die vollständige Übernahme der Postbank beschlossen hatte, lief seit Oktober ein Übernahmeangebot an die Postbank-Aktionäre. Nun sind ihr weitere 21 Prozent der Postbank Anteile angeboten Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der

Bildunterschrift: Die Postbank ist 2004 an die Börse gegangen worden. Vor dem Angebot war die Deutsche Post mit knapp 40 Prozent größter Einzelaktionär der Postbank. Im Februar 2012 bekommt die Deutsche Bank von der Post über eine Pflichtumtauschanleihe weitere 27,4 Prozent an der Postbank. Von dann an bis Februar 2013 können die Post und die Deutsche Bank Optionen ausüben, womit die restlichen 12,1 Prozent übertragen werden können. Das endgültige Ergebnis soll am Montag veröffentlicht werden.

Damit hat die Deutsche Bank ihr Ziel, die Postbank noch in diesem Jahr in den Konzern einzugliedern, bereits jetzt erreicht. "Deutsche Bank und Postbank werden nun ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Die angestrebte Konsolidierung der Postbank werden wir wie vorgesehen noch in diesem Jahr umsetzen", erklärte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann.

Der teure lange Weg zu mehr Kunden

Für die Übernahme der Postbank muss die Deutsche Bank kräftig zahlen. Deutsche Bank Chef damit über sechs Milliarden Euro, die die Übernahme kosten wird. Die kommen zum großen Teil aus einer Kapitalerhöhung in diesem Herbst, bei der die größte deutsche Bank die Rekordsumme von 10,2 Milliarden Euro einsammelte.

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Mit Sal. Oppenheim bekam die Deutsche Bank vermögende Privatkunden dazu
Um die Position im Privatkundenbereich auszubauen hat die Deutsche Bank 2006 bereits die Berliner Bank, die Norisbank und 2010 die schlingernde Kölner Privatbank Sal. Oppenheim erworben. Durch den Kauf der Postbank werde "der Deutsche-Bank-Konzern künftig über einen ausgewogeneren Ergebnismix und insgesamt stabilere Erträge verfügen", bekräftigte Ackermann am Freitag.

Nach früheren Angaben erwartet die Deutsche Bank im Privatkundengeschäft gemeinsam mit der Postbank mittelfristig mehr als zehn Milliarden Euro Erträge und ein jährliches Vorsteuerergebnis von mehr als drei Milliarden Euro. Bislang hatte die Deutsche Bank für 2011 einen Vorsteuergewinn von 1,5 Milliarden Euro angestrebt. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern im kombinierten Privatkundengeschäft soll bei über 20 Prozent liegen. (DEUTSCHE WELLE)

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IDUL FITRI 2009

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MERRY CHRISTMAS 2009

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HAPPY NEW YEAR 2010

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