Minggu, 23 Mei 2010

Der neue Sympathieträger FC Bayern

BILD MUCHEN

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Das Triple ist dem FC Bayern München zwar nicht gelungen, der Deutsche Meister und Pokalsieger verschaffte sich wegen seiner offensiven Spielweise dennoch viele Sympathien, meint DW-Sportreporter Arnulf Boettcher.

Auch wenn Bayern München es nicht geschafft hat, den europäischen Fußball-Thron zu besteigen und das Triple perfekt zu machen, so gebührt dem Deutschen Meister und Pokalsieger dennoch großer Respekt und Anerkennung für eine überragende Saison. Trophäen haben die Bayern zwar schon reichlich gesammelt, doch konnten sie dabei mit ihrer effizienten und erfolgsorientierten Spielweise immer nur die eigenen Anhänger überzeugen. Jetzt war zum ersten Mal in Deutschland fast Jeder ein FCB-Fan. Der attraktive Angriffsfußball begeisterte auch bekennende "Bayern-Hasser", selbst in Europa konnten die als arrogant verschrienen Münchner Sympathiepunkte sammeln.

Bildunterschrift: Der nächste Rathaus-Auftritt der Bayern ist bereits fest eingeplant
Großen Anteil am Erfolg hat Trainer Louis van Gaal, der im November noch vor dem Aus stand, inzwischen aber als Glücksgriff gilt. Der Niederländer verordnete der Mannschaft ein modernes System und Selbstbewusstsein. Stützen konnte sich van Gaal vor allem auf seinen Landsmann Arjen Robben, der bei Real Madrid ausgemustert, in München zu Höchstform auflief. Bastian Schweinsteiger fand zu alter Klasse zurück. Die Nachwuchsspieler Thomas Müller und Holger Badstuber wurden problemlos als Stammkräfte integriert. Und Oldie Hans-Jörg Butt darf plötzlich hoffen, bei der WM in Südafrika die deutsche Nummer 1 im Tor zu sein.


Klar: In der nächsten Saison werden die meisten Bundesliga-Fans wohl kaum wieder den Bayern die Daumen drücken. Sollten die aber wieder so erfrischenden Fußball zeigen, dürfte auch der 23. Meistertitel kaum zu verhindern sein. Freude kommt übrigens auf, wenn man an die sieben Bayern-Spieler im Kader der DFB-Auswahl für Südafrika denkt. Auch ohne Michael Ballack muß einem da nicht bange sein

Kaderschmiede für Wirtschaftsethiker

BILD DEUTSCHLAND-DATE 22 May 2010

Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Hier fehlt die Moral - die Uni Witten will das ändern
Die Finanzkrise hat auch gute Seiten: Immer mehr Universitäten entdecken die Wirtschaftsethik. Vorreiter ist die Privatuniversität Witten-Herdecke. Ethik ist hier ein unverzichtbarer Teil des Wirtschaftsstudiums.

Es ist Sonntagvormittag, 10 Uhr. Während viele ihrer Kommilitonen gemütlich frühstücken, sitzen die Wirtschaftsstudenten der Universität Witten-Herdecke bereits seit einer Stunde in den Seminarräumen der privaten Hochschule. Sie diskutieren lebhaft über Fragen, die sie vor allem seit der Finanzkrise stark beschäftigt: Wie lässt sich Ethik in Unternehmen besser umsetzen? Wie gehen Firmen mit ihren Mitarbeitern um und wie verhalten sie sich im knallharten Wettbewerb?

Zu guter Unternehmensführung gehören allerdings auch andere Fragen, darin sind sich die Studenten schnell einig. Entscheidend sei ebenfalls, ob das Unternehmen seine Versprechen einhalte und ob transparent wird, was der Vorstand so treibt. Als Diskussionsgrundlage dient den angehenden Betriebswirten und Managern der deutsche "Corporate Governance Kodex". Er bildet ein Regelwerk für ethisches Verhalten von Mitarbeitern und Chefetagen von Unternehmen. Diese Regeln und deren Umsetzung müssen jedoch ständig hinterfragt und verbessert werden, meinen die Studenten.

"Böse" Wirtschaft?

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Hier lernen die Studenten mehr als Controlling
Janina Schröder beteiligt sich eifrig an der Diskussionsrunde. Sie ist im zweiten Semester ihres Masterstudiengangs in General Management an der Uni Witten-Herdecke und hat die Wirtschaftsethik als Schwerpunkt gewählt. Janina gibt zu, dass sie zu Beginn des Studiums Schwierigkeiten mit ihrem Fach gehabt hat. "Besonders seit der Finanzkrise steht die Wirtschaft in dem schlechten Ruf, nur auf Profitgier ausgelegt zu sein", sagt sie. "Irgendwann habe ich aber festgestellt: Man kann und muss sie mit Ethik verbinden, das ist die Grundlage allen guten Wirtschaftens."

In Witten-Herdecke setzen sich die Wirtschaftsstudenten aber nicht nur mit dem Thema Ethik auseinander. Für jeden Studenten sind auch Veranstaltungen des "Studium Fundamentale" Pflicht: Kunst, Theater, Rhetorik, Philosophie – Ziel ist, sich mit Themen zu beschäftigen, die im eigenen Fachgebiet nicht behandelt werden, aber zu einer breiten Allgemeinbildung beitragen. Vom Wissen zum sozialen Gewissen zu gelangen, ist ein Wahlspruch der Uni. Daher fördert sie auch besonders das soziale Engagement ihrer Studenten.

Mehr als nur Gedöns

Mit ihrem starken Focus auf ethischen Fragen bildet die Privatuniversität unter den deutschen Hochschulen noch eine Ausnahme. Zwar gebe es mittlerweile die ersten Lehrstühle für Wirtschafts- und Unternehmensethik in Deutschland, sagt Alexander Brink, ständiger Gastprofessor für Corporate Governance und Philosophie an der Uni. "Aber das Engagement, die Tiefe und die Effektivität, mit der das hier in Witten vertreten wird, sind ziemlich einzigartig."

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Der Wirtschaftsethiker schätzt Philosophen-Kluft
Zahlreiche Unternehmen hätten das Thema Ethik bisher stark unterschätzt, glaubt Brink. Viele hielten Ethik für ein nettes, aber letztlich unbedeutendes Detail, dessen Fehlen durch geschickte Außenauftritte vertuscht werden könne. Das aber sei ein Trugschluss. "Ethik wird im globalen Wettbewerb zunehmend zu einem harten Erfolgsmerkmal." Dazu trägt nach Ansicht des Professors vor allem eine nachwachsende Generation der Wirtschaftsprofis bei, wie sie an der Universität Witten-Herdecke ausgebildet wird. "Diese Absolventen legen darauf Wert, dass Unternehmen nicht nur leere Versprechen abgeben, sondern sich wirklich an das halten, was sie versprechen."

Ethik für alle

Eine Haltung, die sich Bernhard Kempen, Vorsitzender des Deutschen Hochschulverbands, auch für andere Wissensbereiche wünscht. Die Ausbildung an der Universität müsse mehr leisten als nur Wissen zu vermitteln, fordert er. "Die Studenten sollten die Hochschule als Persönlichkeiten verlassen, die spätere Herausforderungen im Berufsleben meistern können." Und dazu gehöre eben auch, sich ethischen Fragen zu stellen.

Das gilt nach Ansicht des Kölner Juraprofessors aber nicht nur für Wirtschafts- oder Medizinstudenten. Ethik sollte in alle Fächer integriert werden, verlangt Kempen. "Ethik gibt den Studenten ein kritisches Bewusstsein, bietet ihnen eine Orientierung und hilft ihnen, ihr Fach gesellschaftlich besser einzuordnen:"

Polizeibericht Hamburg “Polizeibericht 2009 vorgestellt”




BILD HAMBURG-Polizeipräsident Jantosch stellt die aktuelle Ausgabe des Polizeiberichtes auf dem Gelände der Landespolizeischule der Öffentlichkeit vor.


Polizeipräsident Werner Jantosch stellt den Polizeibericht 2009 im Rahmen einer Einsatzvorführung des Mobilen Einsatzkommandos vor und schildert die herausragenden Ereignisse des vergangenen Jahres.

Die Festnahme des Bankräubers und Erpressers Thomas W., die Zerschlagung eines Marihuanahändlerrings, das Schanzenfest und der Einsatz von Landesbereitschafts- und Wasserschutzpolizei beim NATO-Gipfel in Kehl und Straßburg sind nur einige Beispiele für die Themenvielfalt der Jahreschronik.

Wissenswertes gibt es aber auch zu den Themen Wirtschaftskriminalität, Gewinnabschöpfung bei Verkehrsstraftaten oder Islamistischer Extremismus zu erfahren. Natürlich enthält der Bericht wie in jedem Jahr alle Zahlen über Personal, Ausrüstung und Einsatzaufkommen der Hamburger Polizei.

Dieser Polizeibericht soll Ihnen einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten der Polizei im vergangenen Jahr geben, von denen die Medien nur schlaglichtartig berichteten.

Die Druckausgabe (Auflagenstärke 4.000 Stück) liegt in Kürze an den Polizeikommissariaten zur Mitnahme bereit. Sollten Sie kein Exemplar bekommen haben, besteht die Möglichkeit, in unserem Downloadbereich am Ende dieser Seite ein Exemplar im PDF-Format herunterzuladen.

Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall


BILD HAMBURG-Date 17 may 2010-15:15 WIB Die Hamburger Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem unbekannten Täter sowie seinem Mittäter, die am 17. Mai dieses Jahres einen Geschäftsmann (56) beraubt haben.

Tatzeit: 17.05.2010, 14:30 Uhr Tatort: Hamburg-Hammerbrook, Wendenstraße Der Geschädigte arbeitet für eine Hotelgruppe und sammelt jeden Montag die Wocheneinnahmen ein.

Am Montag, den 10.05.2010, wurde der 56-Jährige von einem vermeintlichen zivilen Polizeiwagen im Stadtteil Hammerbrook angehalten, nachdem er aus zwei Häusern die Einnahmen eingesammelt hatte. Die vermeintlichen Polizeibeamten täuschten eine Verkehrskontrolle vor. Auf dem Rücksitz des Pkw lag eine blaue Werbe-Umhängetasche mit dem eingesammelten Bargeld. Die Täter sahen die Tasche, entwendeten sie aber nicht. Die „Verkehrskontrolle“ wurde beendet, der Geschädigte setzte daraufhin seinen Weg fort.

Am Montag, den 17.05.2010, hielten die Täter den Geschädigten an nahezu der gleichen Stelle erneut unter der Legende einer Polizeikontrolle an.

Unter dem Vorwand, dass gegen den Geschädigten ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Geldwäschegesetz laufe, legten die Täter dem Geschädigten Handschellen an. Unterdessen griff einer der Täter nach der auf der Rückbank liegenden Umhängetasche mit dem Bargeld. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrem Pkw.

Umfangreiche Ermittlungen führten bisher nicht zur Festnahme der Täter.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
1.vermutlich Deutscher:28 bis 35 Jahre alt,170 bis 180 cm groß,kräftige, sportliche Figur Bekleidung: dunkle Jacke, dunkle Hose, dunkle Schuhe
2.Südosteuropäer:25 bis 32 Jahre alt,180 bis 185 cm groß und schlank,schwarze, kurze Haare,Bekleidung: dunkle Jacke, dunkle Hose, sportliche Schuhe,

Sachdienliche Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.

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IDUL FITRI 2009

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NATAL & TAHUN BARU 2011

MERRY CHRISTMAS 2009

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HAPPY NEW YEAR 2010

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OF WIDERSIN HER GUSDUR

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JANGAN COBA-COBA MENIKMATI NARKOBA BILA TIDAK MAU JADI MAYAT/MENINGGAL PESAN DARI BADAN NARKOBA NASIONAL INDONESIA & JERMAN